Faustballabteilung des TSV LoLa 

"Wir für euch - Faustball erleben"

Feld 2022 1. Bundesliga Nord

Faustballer des TSV LoLa verpassen knapp ersten Sieg in der 1.Bundesliga
Am 14.05 reiste der TSV LoLa zu seinem ersten Bundesliga Auswärtsspiel. Gastgeber war der niedersächsische Verein SV Moslesfehn in der Nähe von Oldenburg. Bis auf den Langzeitverletzten Melvin Hintz, der im Ausland befindliche Jan Schütz und der mitten im ersten Staatsexamen befindliche Spielführer Jonas Michaelis konnte Trainer Himmelhan auf alle Spieler zurückgreifen.
Den ersten Satz verschliefen die Lolaner komplett. Zwar konnte der ein oder andere sehenswerte Punkt erzielt werden, aber letztendlich verlor man den Satz recht deutlich mit 5:11.
Dies sollte sich aber im Laufe des Spiels, zur Freude der Hohenlockstedter komplett ändern. Im zweiten Satz merkte man den Lolanern deutlich an das sie es nun besser machen wollten. Starke Angaben von Jannis Wethling und sehenswerte Rückschläge von Rouven Kadgien konnte dieser Satz offen gestaltet werden und letztendlich mit 13:11 gewonnen werden.
Auch im Durchgang drei ließen die Hohenlockstedt nun nichts anbrennen und gewannen den dritten Satz mit 11:7. Dabei hatte man den Eindruck das die Lolaner Truppe jetzt endlich in der 1. Bundesliga angekommen ist. Alle Mannschaftsteile spielten nach dem ersten Satzgewinn der Geschichte nun befreit auf und konnte, zum Erstaunen der vielen Zuschauer diesen wichtigen Satz für sich verbuchen.
Nach der ersten längeren Satzpause entwickelte sich weiter ein enger Schlagabtausch. Beide Mannschaften spielten sehenswerten Faustball und schenkten sich nichts. Zu Ende des vierten Satzes hatten die Lolaner Satzball. Leider verpasste man die Chance auf 3:1 Sätze zu erhöhen und musste nun den Satz an Moslesfehn mit 13:11 abgeben.
Der wegweisende 5. Satz ging ebenfalls mit 11:9 an den Gegner aus Niedersachsen. Das junge Team gab jedoch nicht auf und blieb am Ball. Satz 6 ging nach starker Leistung mit 12:10 wieder an den TSV Lola.
Die zweite längere Satzpause kamen der Angriffsreihe der Lolaner zu Gute und mit neuer Energie konnte der 7. Satz erneut eng gestaltet werden.
Durch die Nervenstärke der Niedersachsen konnten sie sich den Durchgang sicher und gingen mit 4:3 in Führung. Mit dem Sieg vor Augen startete Moslesfehn in den 8. Satz und zog schnell davon. Der jungen Lolaner Truppe gelang es nicht mehr den Anschluss herzustellen und somit ging der letzte Satz mit 11:8 an den SV Moslesfehn.
Trotz der 3:5 Niederlage war Marcus Himmelhan zufrieden mit seiner Mannschaft. Die kämpferische und phasenweise spielerisch gute Leistung gibt Hoffnung für den restlichen Saisonverlauf.
Am kommenden Wochenende liegen nun die nächsten beiden Heimspiele an. Samstag trifft man auf den TV Brettorf (Spielbeginn: 16:00 Uhr) und Sonntag auf den VfK Berlin (Spielbeginn 14:30 Uhr)
Beide Gastmannschaften spielen im vorderen Drittel der Liga und so darf man gespannt sein, wie die Hohenlockstedter sich hier aus der Affäre ziehen können. Spielort ist die Sportanlage an der Finnischen Allee.


Halle 2021/2022

TSV LoLa scheitert erneut denkbar knapp
Am 19.02.2022 galt es für die Faustballer des TSV LoLa ihre optimale Leistung abzurufen, wollten sie in die 1. Faustball-Bundesliga Nord zum ersten Mal in der Vereinshistorie aufsteigen. Auf sich nehmen mussten es die Spieler um Trainer Marcus Himmelhan mit der gastgebenden Berliner Turnerschaft, dem SV Moslesfehn sowie dem MTV Wangersen (beide Niedersachsen). Um aufzusteigen, musste man einen der ersten beiden Plätze belegen. Nach dem sehr knapp verpassten Aufstieg in der Feldsaison auf heimischer Anlage war es nun das Ziel, den Schritt ins Faustball-Oberhaus zu machen.
Die erste Begegnung gegen die Berliner Turnerschaft sollte bereits wegweisend für den weiteren Verlauf der Aufstiegsrunde sein. In der abgelaufenen Saison unter dem Hallendach konnte man die Mannschaft aus der Bundeshauptstadt zwar zeitweise Paroli bieten, jedoch nicht bezwingen.
Der erste Satz war von starken Leistungen und einer hohen Konzentration auf beiden Feldseiten geprägt - es war ein wahrer Schlagabtausch. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen und so war es der TSV LoLa, der beim Stand von 10:9 die Chance hatte, den ersten Satz zu gewinnen. Nach abgewehrter Angabe konnte man den Ball auch perfekt auf die Leine zuspielen, allerdings konnte Rouven Kadgien hier den Punkt nicht erzielen. Im Gegenzug erzielten dann die Berliner den Punkt gegen den Satzverlust erzielen. Ein kurzer Ball zum 13:15 aus Sicht der Mannschaft aus Hohenlockstedt hat dann den Satzverlust bedeutet.
Die knappe Niederlage führte zu keinem Bruch in dem Spiel der Hohenlockstedter. Im Gegenteil: Beflügelt von der eigenen Leistung konnte man auch den zweiten Satz gut gegen die Berliner gegenhalten. Auch dieser Satz wurde erst in der Verlängerung entschieden, dieses Mal nach einem Ausball der Gastgeber zugunsten der Lolaner.
In den Sätzen 3 und 4 konnten die Spieler des TSV LoLa leider nicht mehr konstant an ihre Leistung anknüpfen und mussten in jedem Satz einen letzten Endes zu hohem Rückstand hinterherlaufen, den sie nicht mehr drehen konnten. Somit verlor man gegen die Berliner Turnerschaft mit 1:3, zeigte jedoch seine beste Saisonleistung.
Nach kurzer Verschnaufpause stand bereits das wichtigste Spiel des Tages gegen die SV Moslesfehn. Sollte man dieses Spiel verlieren, hat man keine Chance mehr auf den Aufstieg, andererseits würde man die Tür zur 1. Bundesliga weit aufstoßen.
Für den TSV LoLa begannen Kjell Butzke und Rouven Kadgien im Angriff, die Abwehrreihe wurde von Jonas Michaelis, Hannes Himmelhan und Malte Schultz komplettiert.
Der erste Satz wurde knapp mit 8:11 verloren. Im zweiten Satz konnte man besser auf die Angaben des Angreifers der Niedersachsen reagieren und fand, nachdem man Mitte des Satzes erneut einem Rückstand hinterherlaufen musste, besser zu seinem eigenen Spiel, sodass man mit einem 11:8 Satzgewinn den Satzausgleich herstellen konnte.
Im dritten Satz konnte man an den Satzgewinn und die konstante Leistung nicht anknüpfen und verlor diesen. Nun galt es für die Mannschaft um Marcus Himmelhan, wusste man, dass nun die beiden kommenden Sätze gewonnen werden müssen.
Und die Ansprache von Trainer Himmelhan zeigte zunächst keine Wirkung. Die gesamte Mannschaft fand nicht zum eigenen Spiel und man lag erneut mit 3 Punkten hinten. Marcus Himmelhan reagierte und wechselte Jannis Wethling für Kjell Butzke ein. Doch dann wurde, nach einem spektakulärem Doppelblock von Rouven Kadgien, der Motor der Mannschaft gestartet. Auch Jannis Wethling, der im Verlaufe des Tages noch keine Einsatzzeit hatte, fügte sich nahtlos in die Mannschaft ein und konnte ein übers andere Mal punkten. Nicht zuletzt wegen der überragenden und lautstarken Unterstützung der mitgereisten Fans konnte mit einem 11:8 Sieg die Führung der Moslesfehner egalisieren.
Zu Beginn des Entscheidungssatzes merkte man den Spielern des TSV LoLa an, dass man bereits 8 Sätze mit lediglich einer kurzen Unterbrechung in den Knochen hatte. Und erneut konnte die Mannschaft aus Hohenlockstedt nicht das eigene Spiel aufbauen und lief beim Seitenwechsel einem Rückstand von vier Punkten hinterher. Doch dann spielten die LoLaner furios auf und bewiesen einen enormen und einschüchternden Kampfgeist und konnten den Rückstand in eine Führung umdreh

en. Nach einem Punkt von Jannis Wethling hatten die Lolaner beim Stand von 10:9 einen Matchball. Der Angreifer des SV Moslesfehn hat die anschließende Angabe dann in die Leine geschlagen. Die bedeutet unter riesigem Jubel in der Halle den Satz- und Spielgewinn für die Lolaner, hatte man mit diesem Nervenkrimi die Chance auf den Aufstieg bewahrt.
Das abschließende Spiel gegen den MTV Wangersen war dann von vielen Problemen in allen Mannschaftsteilen geprägt, war man mit den Gedanken vielleicht schon woanders. Dennoch konnte man, knapper als notwendig, das Spiel mit 3:0 Sätzen gewinnen.
Mit diesem Ergebnis hat man die Tür zur 1. Bundesliga weit aufgestoßen und stand bereits mit einem Bein drinnen. Allerdings musste man erst das abschließende Spiel zwischen dem SV Moslesfehn und der gastgebenden Turnerschaft aus Berlin abwarten. Und nun begannen die Rechenspiele für die Zuschauer. Sollten die Berliner dieses Spiel gewinnen, würden neben den Berliner auch der TSV LoLa aufsteigen. Im Falle eines Sieges der Moslesfehner würde lediglich ein 3:0 Sieg gegen die Berliner genügen, damit der TSV LoLa aufsteigt.
Und die Moslesfehner starteten furios und gewannen direkt die ersten beiden Sätze. Beim Stand von 10:9 für Moslesfehn hatten eben jene einen Matchball. Zur Erinnerung: Sollte dieser eine Ball (!) verwandelt werden bzw. der Angreifer der Berliner bei der Angabe einen Fehler machen, wäre der TSV LoLa im Faustball-Oberhaus. Doch es kam anders, als es die bangen Blicke und Hoffnungen aller, die es mit dem TSV LoLa halten. Die Angabe war ein Punkt und die Berliner konnten diesen Satz noch zu ihren Gunsten wenden. Nun mussten die Lolaner hoffen, dass die Berliner dieses Spiel gewinnen. Und tatsächlich zeigten diese nun ein ganz anderes Gesicht als noch in den ersten beiden Sätzen und konnten nun auch einen Entscheidungssatz erzwingen. Und auch dieser wurde von eben jenen zunächst von vorne weg gespielt. Doch es kam, wie es kommen musste. Das Berliner Spiel erlitt einen nahezu Kompletteinbruch und der SV Moslesfehn konnten diesen Satz mit 11:8 für sich entscheiden.
Und damit waren wieder, wie bereits in der vergangenen Feldsaison, alle Aufstiegsträume zerplatzt. Wie in der Feldsaison, als man ebenfalls aufgrund des schlechteren Satzverhältnis gegenüber der beiden Aufsteiger das Nachsehen hatte, blieb den LoLanern nichts anderes, als die Erkenntnis, dass das Glück des Tüchtigen manchmal nicht reicht.
Und somit muss die Faustball-Mannschaft des TSV LoLa in der Hallensaison 2022/2023 erneut in der 2. Faustball-Bundesliga antreten und einen weiteren Anlauf versuchen.
Ergebnisse TSV LoLa:
TSV LoLa - Berliner Turnerschaft 1:3 (13:15, 13:11, 5:11, 8:11)
TSV LoLa - SV Moslesfehn 3:2 (8:11, 11:8, 7:11, 11:8, 11:9)
TSV LoLa - MTV Wangersen 3:0 (11:8, 11:9, 11:8)
Kader TSV LoLa:
Kjell Butzke, Jannis Wethling, Rouven Kadgien (Angriff),
Jan Schütz, Jonas Michaelis, Hannes Himmelhan, Max Alexander, Malte Schultz, Thomas Voß-Michaelis (Abwehr)
Marcus Himmelhan (Trainer)

Bericht Spieltag Berlin 05.02.2022


Die Faustball-Mannschaft des TSV LoLa reiste am 05.02.2022 zum letzten Spieltag der 2. Faustball-Bundesliga Ost in die Bundeshauptstadt nach Berlin. Dort galt er für die junge Mannschaft um Spielertrainer Marcus Himmelhan um die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen am 19.02.2022.
In der ersten Begegnung setzte Trainer Marcus Himmelhan auf Rouven Kadgien und Melvin Hintz im Angriff und Jan Schütz, Hannes Himmelhan und Malte Schultz in der Abwehr. Gegner war die SV Lok Rangsdorf aus Brandenburg, südlich von Berlin. Die junge Mannschaft konnte von Beginn an vieles ihres Potentials gegen einen nicht konkurrenzfähigen Gegner abrufen, für die Mannschaft aus Brandenburg setzte es direkt im ersten Satz die Höchststrafe, konnte man keinen einzigen Punkt erzielen. Aufgrund der guten Leistung der Mannschaft konnte in der Mitte des zweiten Satzes Trainer Himmelhan noch Max Alexander und Jannis Wethling einwechseln. Zunächst kam es zu keinem Einbruch im Spiel der Lolaner. Im dritten Satz gab es eine Schwächephase in allen Mannschaftsteilen und man geriet beim Stand von 6:7 ins Hintertreffen. Aufgrund von 5 aufeinanderfolgenden Punkten konnte dieser Satz und letztenendes auch das Spiel eindeutig mit 3:0 gewonnen werden.
In der abschließenden Partie gegen die SG Stern Kaulsdorf ging es dann um alles oder nichts. Der Sieger der Partie darf bei den Aufstiegsspielen in Berlin antreten. Trainer Marcus Himmelhan vertraute hierbei auf Rouven Kadgien, Jannis Wethling, Jan Schütz, Hannes Himmelhan und Malte Schultz. Diese Startaufstellung startete furios und führte mit 9:4, aufgrund von drei Angriffsfehlern in Folge konnten sich die Berliner wieder herankämpfen. Hiervon zeigten sich die Lolaner unbeeindruckt und konnten diesen Satz mit 11:7 für sich entscheiden. In den beiden folgenden Sätzen konnte die Mannschaft aus Hohenlockstedt das Spiel weiterhin kontrollieren und ließ dem Gegner keine Chance. Der TSV LoLa konnte dieses Spiel ohne Satzverlust ebenfalls mit 3:0 gewinnen.
Damit treten die Hohenlockstedter am 19.02.2022 erneut in Berlin bei den Aufstiegsspielen zur 1. Faustball-Bundesliga Nord an. Gegner werden hierbei die Gastgeber der Berliner Turnerschaft sowie der SV Moslesfehn und der MTV Wangersen als Vertreter der 2. Faustball-Bundesliga Nord sein. Der jungen Mannschaft, die bisher noch nie in der 1. Faustball-Bundesliga gespielt hat, steht das Tor hierzu sehr weit offen. Aufgrund dessen, dass man bei den vergangenen Aufstiegsspielen im Sommer sowie beim Vorbereitungsturnier in Brettorf im Oktober beide Mannschaften besiegen konnte, hat man neben der Berliner Turnerschaft die Favoritenrolle inne.
Ergebnisse TSV LoLa:
TSV LoLa - SV Lok Rangsdorf 3:0 (11:0, 11:4, 11:7)
TSV LoLa - SG Stern Kaulsdorf 3:0 (11:7, 11:4, 11:7)
Kader TSV LoLa: Rouven Kadgien, Jannis Wethling, Melvin Hintz, Max Alexander, Jan Schütz, Hannes Himmelhan, Malte Schultz, Marcus Himmelhan (Trainer)


Bericht Spieltag Berlin 30.01.2022

Am vergangenen Samstag reiste die junge Faustball-Mannschaft nach Berlin, um dort den vorletzten Spieltag der Hallensaison 2021/2022 zu absolvieren. Gegner waren neben der bisher ungeschlagenen Berliner Turnerschaft mit dem VfK Berlin 2 eine weitere Mannschaft aus der Bundeshauptstadt.

In der ersten Begegnung gegen die Berliner Turnerschaft kam es zum Spitzenspiel zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten der 2. Bundesliga Ost. Aufgrund der Erfolge der Turnerschaft in den vergangenen Jahren auf Deutschen Meisterschaften lag die Favoritenrolle eindeutig auf Seiten des Gegners. Aufgrund des eigenen Potentials und guter Leistungen an den beiden vergangenen Spieltagen Mitte Dezember machte man sich natürlich Hoffnung, die Berliner dennoch unter Druck zu setzen. Trainer Marcus Himmelhan vertraute zu Beginn des Spieles auf Rouven Kadgien und Kjell Butzke im Angriff sowie Jan Schütz, Hannes Himmelhan und Malte Schultz in der Abwehr. Mit guten Abwehr- und Angriffsaktionen konnte man schnell 3:0 in Führung gehen. Dann konnten sich die Berliner aufgrund von Eigenfehlern wieder auf ein Unentschieden herankämpfen. Der Rest des Satzes war sehr ausgeglichen und auf einem hohen Niveau, beide Mannschaften wurde alles abverlangt und den anwesenden Zuschauern wurde ein hochklassiger Satz geboten - vermutlich der beste Satz der gesamten 2. Bundesliga diese Saison! Am Ende hatten die Berliner etwas mehr Spielglück und konnten diesen Satz mit 11:9 für sich entscheiden. Die beiden Folgesätze waren aus Sicht der Hohenlockstedter leider eine eindeutige Angelegenheit für die Berliner, wobei die Lolaner aufgrund vieler Fehler im Angriff und Ungenauigkeiten in der Abwehr einen großen Anteil an diesem Ergebnis hatten. Schlussendlich wurde dieses Spiel mit 0:3 verloren. Dieses deutliche Ergebnis spiegelte die Ausgeglichenheit der beiden Kader nicht wider.

Das zweite Spiel gegen den VfK Berlin 2 war eine deutliche Angelegenheit für die Gäste aus Hohenlockstedt. Zwar lief man im ersten Satz einem deutlichen Rückstand hinterher, konnte diesen Satz dann jedoch doch zum eigenen Gunsten wenden können. Die beiden Folgesätze konnten die Lolaner vollständig kontrollieren und von vorne weg spielen. In diesem Spiel kam dann auch jeder Spieler des Kaders zu seinem Einsatz und konnte sich bei Trainer Himmelhan für weitere Einsätze am kommenden Wochenende empfehlen. Die Lolaner führt der Weg dann wieder in die Bundeshauptstadt, dieses Mal nach Berlin-Marzahn. Dort kommt es neben der Partie gegen den Tabellenletzten aus Rangsdorf (Brandenburg) zum Showdown zwischen dem TSV und der SG Stern Kaulsdorf, der Sieger der Partie darf bei den Aufstiegsspielen am 19.02.2022 - erneut in Berlin - antreten und erhält somit die Chance, in der kommenden Hallensaison 2022/2023 in der 1. Faustball-Bundesliga Nord zu spielen. Und diese Chance wollen sich die Lolaner am kommenden Wochenende erspielen!

Kader TSV LoLa: Rouven Kadgien, Kjell Butzke, Jannis Wethling, Melvin Hintz (Angriff)

Jan Schütz, Hannes Himmelhan, Max Alexander, Malte Schultz (Abwehr)

Ergebnisse TSV: TSV LoLa - Berliner Turnerschaft 0:3 (9:11, 6:11, 3:11)

TSV LoLa - VfK Berlin 2 3:0 (11:9, 11:1, 11:7)